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Videospiel, 1958 erfunden

Videospiel

Das Videospiel wurde 1958 von Willy Higinbotham erfunden. Higinbotham war Physiker und sollte den jährlichen Tag der offenen Tür an der Brookhaven National Laboratory vorbereiten. Er wollte das Event attraktiver gestalten und nicht wie immer nur unbewegliche Ausstellungsstücke präsentieren. Daher dachte er an die Herstellung eines einfachen Spiels aus einem Oszilloskopen, einem Messinstrument, das viele wellenförmige Linien produziert. Diese verband er mit einem Fernseher und ließ auf dem Bildschirm einen springenden Ball erscheinen. Er konstruierte innerhalb zwei Wochen ein Spiel, was sehr einfach gestaltet war. Jeder Spieler hatte dabei einen Schläger, mit dem er einen Ball über ein Netz hin- und herspringen lassen konnte. Bälle, die das Netzt berührten, konnten sogar wieder zurückspringen.

Was heute als nichts Besonderes gilt, war zu jener Zeit eine Riesensensation. An dem Ereignistag standen Hunderte Interessenten Schlange, um das Spiel zu testen. Im darauffolgenden Jahr präsentierte Higinbotham das Spiel auf einer noch größeren Leinwand und nahm an dem Spiel ein paar Verbesserungen vor. Nach einigen Jahren fragten ihn seine Kinder, weshalb sie keine Millionäre geworden sind. Higinbotham hatte das Spiel nicht patentiert, weil er für die Regierung arbeitete. Daher hatte er keinen Anspruch auf Tantiemen. Aus diesem Grund schreiben manche die Erfindung des Videospiels einem gewissen Nolan Bushnell zu. Bushnell reichte nämlich anders als Higinbotham ein Patent ein.

Aber auch Bushnell war ein geistreicher Erfinder. Er entwickelte beispielsweise das Spiel Pong und Atari. Pong ähnelte dem Spiel, das auch Higinbotham erfunden hatte. Die europäische Spielzeugindustrie war zu jener Zeit auf dem elektronischen Gebiet sehr Träge gewesen. Japanische Firmen hingegen waren den Europäern weit voraus. Schnelle Entwicklungen haben zu den Spielen wie Space Invaders aus dem Jahr 1978 geführt. Bekannt ist auch das Kultspiel Pac Man  aus dem Jahre 1983.

Heutige Spiele sind in der Darstellung sehr schnell und äußerst realistisch aufgebaut. Zur Steuerung der Videospiele werden Knöpfe, Computertastaturen und vor allem Joysticks benutzt. Anfangs wurden die Spiele eher in speziellen Spielhallen gespielt, wo man sich unter Freunden traf und gegeneinander antreten konnte. Dieses Prinzip ist im Grunde erhalten geblieben. Es wurde lediglich in das Internet verlagert. Auch im Internet trifft man sich auf speziellen Portalen und tritt gemeinsam oder gegeneinander an. Die führenden Hersteller von digitalen Spielen sind Sega, Sony und Nintendo. Man trifft sich nicht nur mit Freunden aus der Nachbarschaft, sondern kann gegen Spieler antreten, die man ohne Internet niemals getroffen hätte. Einerseits gibt es Videospiele, die man kauft und zum Spielen auf seinem Computer installiert. Andererseits ist der jeweilige Film online verfügbar, der auf dann auf den Server des jeweiligen Anbieters läuft. Um zu spielen, benötigt man dann meistens ein Konto, über das man sich einloggen muss.

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